Umnutzung Ökonomiegebäude des Klosters für inklusives Wohnprojekt

Niddatal-Ilbenstadt


Baujahr                 1700 und 1736 

Bearbeitung         seit 2018

Denkmalstatus    Einzelkulturdenkmal

Nutzung                Wohnungen, Gemeinschaftsräume, Regionalladen 

 

Leistungen 

  • Beratung und Begleitung der Denkmalförderung
  • Bauhistorische Bestandsanalyse
  • Bestandsafnahme und Schadensanalyse historischer Fenster und Türen
  • Erstellung Nutzungskonzept
  • Vollständige denkmalgerechte Instandsetzung
  • Instandsetzung des Daches
  • Sanierung der Gewölbedecken
  • Energieeffiziente Innendämmung 

Ein Teil der Ökonomiegebäude des Klosters Ilbenstadt, bestehend aus Pächterhaus und dem später im Winkel angebauten Kutscherbau, wird zu einer genossenschaftlichen und generationsübergreifenden Wohnanlage umgestaltet und mit einem Neubau in Holzbauweise erweitert. Denkmalpflegerische Instandsetzung und Dachsanierung stehen hierbei im Vordergrund.

Der Kutscherbau bietet Platz für Gemeinschaftsräume und Coworking Spaces und soll mit dem Neubau verbunden werden. Im anliegenden Pächterhaus wird ein Regionalladen und weitere Wohnungen entstehen.

Dieses Projekt ist ein Wohnprojekt der Oekogeno SWH eG und wird in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Gies aus Freiburg umgesetzt.

Das Vorhaben hat überregionale Bedeutung und wird mit Mitteln der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, des Landesamtes für Denkmalpflege und des Denkmalschutzsonderprogrammes des Bundes gefördert.

Luftaufnahme Pächterhaus und Teil des Kutscherbaus

Kutscherbau während der Dachsanierung

Ausführungsplanung

Sanierungskonzept Fenster